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Die Studien können direkt über das F&C-Centrum bezogen werden. Senden Sie uns hierzu bitte eine kurze E-Mail an die Adresse f&c@wiwi.uni-muenster.de

Dr. Martin Ahlert / Dr. Christof Backhaus / Inga vom Rath

Network Profit Chain - Beziehungsqualität in kooperativen Unternehmensnetzwerken
Münster, 2009
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Bundesverband Deutscher Stiftungen / Internationales Centrum für Franchising und Cooperation

Social Franchise Manual
Social Franchising – a Way of Systematic Replication to Increase Social Impact
Berlin, 2008
Bestellung über Bundesverband Deutscher Stiftungen

Internationales Centrum für Franchising und Cooperation / PricewaterhouseCoopers AG

Network Governance
Modische Worthülse oder Instrument zur exzellenten Unternehmenführung in kooperativen Unternehmensnetzwerken?
Frankfurt am Main 2008
Bestellung über PricewaterhouseCoopers

Dr. Martin Ahlert / Dipl.-Kfm. Manuel Michaelis / Dipl.-Kffr. Alexandra Schilling

Mehrmarkenhandel 2010 – Eine empirisch gestützte Analyse zur Zukunft des deutschen Automobilvertriebs
Münster, 2007
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Dr. Martin Ahlert / Christian Brock / Dr. Heiner Evanschitzky

Franchisenehmerselektion am Beispiel deutscher Franchisesysteme – Eine empirisch gestützte Analyse zur Identifikation und Fundierung potenzieller Selektionskriterien
Münster, 2006
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Internationales Centrum für Franchising und Cooperation / PricewaterhouseCoopers AG

Unternehmenskooperation – Auslauf- oder Zukunftsmodell? Strategische Erfolgsfaktoren kooperativer Unternehmensnetzwerke – dargestellt am Beispiel von Verbundgruppen und Franchisesystemen
Frankfurt am Main, 2006
Bestellung über PricewaterhouseCoopers

Dieter Ahlert / Martin Ahlert / Benjamin Wetter / David Woisetschläger

Franchising – Erfolgsgarant für Existenzgründungen?
Münster, 2005
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Die Franchise-Branche ist sowohl international als auch in Deutschland innerhalb der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen. So nahmen die Anzahl der Franchisegeber und Franchisenehmer, deren Beschäftigten sowie die erwirtschafteten Umsätze in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Die Annahme, dass Franchisegeber und Franchisenehmer ein geringeres Risiko des Scheiterns vorweisen als „normale“ - d.h. unabhängige - Existenzgründer, ist sowohl in der Praxisliteratur als auch in wissenschaftlichen Beiträgen weit verbreitet. Es zeigen sich allerdings auch unter den Franchisesystemen deutliche Unterschiede in der Ausfallquote von neuen Franchisenehmern. Während ein Teil der Franchisesysteme überhaupt keine  Ausfälle zu verzeichnen hat, sind bei einigen Systemen nach ein paar Jahren nur noch die Hälfte der ursprünglichen Kohorte tätig. Diese Erkenntnisse werfen die Frage nach den Ursachen der Heterogenität auf.
Diesen Ausführungen folgend stellt sich die Frage, ob Franchising per se ein Erfolgsgarant für die Existenzgründungen darstellt. Der Beantwortung dieser Frage geht die vorliegende Studie mit einer empirischen Vollerhebung von Franchisesystemen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach.

Dieter Ahlert / David Woisetschläger / Thomas Suwelak

Status Quo der Internationalisierung von Franchisesystemen in Deutschland
Münster, 2004
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Die Internationalisierung von Franchisesystemen gewinnt angesichts der Globalisierung der Märkte und des stagnierenden Wachstums der deutschen Volkswirtschaft zunehmend an Bedeutung. Franchisesysteme sind auf Wachstum ausgerichtet und orientieren sich dabei weniger an nationalen Grenzen als an der Homogenität der Märkte. Vor diesem Hintergrund erscheinen Franchisesysteme für die Umsetzung einer Internationalisierungsstrategie und somit als Profiteure der Globalisierung geradezu prädestiniert. Gleichermaßen ist die Fähigkeit zur Multiplikation überlegener Geschäftskonzepte für national agierende Franchisesysteme auch eine zentrale Voraussetzung, um wettbewerbsfähig zu sein. Diese Expansion in internationale Märkte erfordert jedoch einen erhöhten Ressourcenaufwand, da insbesondere länder- und kulturspezifische Fragestellungen zu lösen sind. Mit der vorliegenden Studie werden mehrere Ziele verfolgt. Erstens soll ein repräsentativer Überblick über den Stand der Internationalisierung von Franchisesystemen in Deutschland gegeben werden. Zweitens wird im Rahmen der empirischen Studie untersucht, ob sich die Merkmale international aktiver Franchisesysteme von rein national tätigen Unternehmungen unterscheiden. Drittens ist zu beantworten, welche Implikationen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen über den Stand der Internationalisierung für Unternehmungen ergeben.

Dieter Ahlert / Heiner Evanschitzky / Maren Wunderlich / Sonja Heidebur

Franchisenehmerakquisition und -bindung 2003
Eine empirisch gestützte Analyse zu den Determinanten einer erfolgreichen Franchisenehmerakquisition und -bindung
Münster, 2004
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Die vergangenen Jahre haben bewiesen, dass Franchise-Systemen ein besonderer Stellenwert unter den Vertriebssystem-Typen zugewiesen werden darf. Die zahlreichen unternehmerischen Vorzüge von Franchise-Systemen begründen einen feststellbar positiven Trend: So ermöglicht diese nicht nur eine Risikoreduktion der Franchise-Zentrale, die durch eine teilweise Umverteilung des Investitionsrisikos herbeigeführt wird, sondern auch die Einsatzmöglichkeit dezentraler, lokaler Expertise von Franchisepartnern. Andererseits entsteht aus den strukturellen Rahmenbedingungen, die Franchise-Systemen zu Grunde liegen, auch ein spezielles Problemfeld: Franchise-Verträge begründen auf Langfristigkeit angelegte Kooperationsbeziehungen zwischen Franchisegebern und Franchisenehmern, bei denen letztere als selbständige Unternehmer auftreten. Dieser bewusst gewährte Freiraum schafft  eine Informationsasymmetrie zu Lasten der System-Zentrale. Die begrenzten Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten gefährden grundsätzlich die Systemsta-bilität, da Franchisenehmer in die Lage versetzt werden - auch gegen die Interessen des Systems – zugunsten ihrer Partialinteressen zu handeln. Für die Franchise-Zentrale stellt sich somit die Frage, wie der Einfluss systemdestabilisierenden Verhaltens seitens der Franchisenehmer möglichst gering gehalten werden kann. Im Rahmen der vorliegenden Studie wird diesem Problemfeld nachgegangen.

Dieter Ahlert / Maren Wunderlich

Franchisenehmerakquisition und -bindung 2002
Eine empirisch gestützte Analyse zu den Determinanten einer erfolgreichen Franchisenehmerakquisition und -bindung
Münster, 2002
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Die Qualität der Geschäftsbeziehung zwischen Franchisegeber und  Franchisenehmer stellt einen entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg von Franchisesystemen dar. Dabei ist anzunehmen, dass die Qualität dieser Beziehung einerseits bereits durch die Auswahl qualifizierter, kooperationsfähiger und –williger Systempartner beeinflusst wird. Andererseits kommt diesbezüglich aber auch dem Beziehungsmanagement des Franchisegebers während der Zusammenarbeit eine besondere Bedeutung zu. Es werden darauf aufbauend zwei Untersuchungsziele verfolgt:
  • Es sind Eigenschaften zu ermitteln und transparent zu machen, die Franchisegebern Möglichkeiten zur gezielten Selektion von Franchisenehmern anhand objektiver Beurteilungskriterien bieten.
  • Es ist ein empirischer Nachweis über relevante Zusammenhänge zwischen Franchisenehmereigenschaften und der Auswirkung dieser auf die Beziehung zwischen Franchisenehmern und -gebern durchzuführen.
Hierauf aufbauend wird ein Maßnahmenkatalog für ein effizientes Beziehungs-management entwickelt die Ergebnisse in einen "Management-Leitfaden" übersetzt, um gezielte Handlungsempfehlungen für die Franchise-Praxis zu geben.


Dieter Ahlert / Heiner Evanschitzky / Guido Berthold / Christoph Klöpper

Erfolgsfaktoren von Franchisesystemen
Münster, 2002
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Erfolgsermittlung von großer Bedeutung.Die Messung des Konstruktes Erfolg sowie der dahinterliegenden Faktoren (Erfolgsfaktoren) gestaltet sich in der Realität sehr schwierig. Es handelt sich um theoretische Konstrukte, die nicht ohne weiteres operationalisiert werden können.
Das Institut für Handelsmanagement und Netzwerkmanreting hat im vergangenen Jahr eine Delphi-Studie zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren von  Dienstleistungs-netzwerken durchgeführt. Hierbei konnten die Faktoren Netzwerkmanagement,Markenmanagement, Innovationsmanagement, Mass Customization, Inter-nationalisierung, Humankapital, Dienstleistungsqualität und Dienstleistungs-mentalität identifiziert werden. Aufbauend auf den ermittelten Erfolgsfaktoren werden in dieser Studie die Bestandteile der Erfolgsfaktoren untersucht. Die zur Operationalisierung herangezogenen Items werden zunächst theoretisch hergeleitet und  in das Modell integriert. Anschließend wird das Gesamtmodell mit den empirischen Daten verglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Aufschluss über die Ausgestaltung der Erfolgsfaktoren geben und als Basis für eine betriebswirtschaftliche Interpretation speziell für Franchisesysteme dienen.

Dieter Ahlert / Maren Wunderlich / Jens Ziegler

Chancen und Risiken der Internationalisierung von Franchisesystemen
Münster, 2002
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Angesichts der Globalisierung der Märkte und der Stagnation von Inlandsmärkten gewinnt die Internationalisierung von Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Das Prinzip des Franchising ist auf Wachstum ausgerichtet und orientiert sich dabei weniger an nationalen Grenzen als an der Homogenität der Märkte. Vor diesem Hintergrund erscheinen Franchisesysteme für die Umsetzung einer Internatio-nalisierungsstrategie geradezu prädestiniert. Doch wie kann ein neuer, auslän-discher Markt erfolgreich erschlossen werden? Welche Chancen und Risiken sind mit der länderübergreifenden Ausdehnung des unternehmerischen Aktionsfeldes für Franchisesysteme verbunden? Welche internationale Markenstrategie ist zu verfolgen?
Zielsetzung der vorliegenden Studie ist es, die spezifischen Chancen und Risiken verschiedener Markteintrittsformen und Markenstrategien herauszuarbeiten, um Entscheidungsträgern aus der Franchise-Praxis eine Orientierungshilfe für Ihre Internationalisierungsüberlegungen zu geben.

Dieter Ahlert / Hilke Plaßmann

Grundlagen des Markenvertrauensmanagements
Münster, 2002
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

„Die Marke ist das wichtigste Kapital des Unternehmens“ (Kapferer 2001, S. 11). Diese Aussage des französischen Markenforschers ist in Theorie und Praxis weitgehend anerkannt. In der Praxis lässt sich eine steigende Anzahl von Markenartikelneuanmeldungen im Zeitablauf beobachten: Waren es im Jahre 1990 noch rund dreißigtausend Markenartikelneuanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt, hat sich diese Zahl bis heute mit rund neunzigtausend Neuanmeldungen mehr als verdreifacht (vgl. o.V. 2001a, S. 25f.). Die Bedeutung der Marke aus Konsumentensicht wird mit der steigenden Anzahl der Markenartikelneuanmeldungen ebenfalls zunehmend wichtiger. Aufgrund der erhöhten Komplexität und der auf den Märkten vorherrschenden Informationsüberflutung spielt die Marke immer mehr die Rolle eines Vertrauensankers zur Reduktion der Kaufunsicherheit.
Im Rahmen einer durchgeführten Umfrage mit dem Titel „Die beste Marke“ wurde diese Vertrauensfunktion der Marke erstmalig in der Literatur in Form eines Punktwerts quantifiziert. Ziel der Studie ist es, die Quantifizierung des Konstruktes „Markenvertrauen“ theoretisch darzulegen und empirisch zu fundieren.

Dieter Ahlert / Josef Hesse / Maren Wunderlich

Was Glauben Sie Ist Franchising?
Empirisch gestützte Analyse zum Image des Franchising

Münster, 2001
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Trotz des rapiden Anstiegs von Franchisesystemen in Deutschland bleibt die Entwicklung im internationalen Vergleich jedoch hinter den Erwartungen zurück. Über die Gründe und in diesem Zusammenhang auch über das Image des Franchising wird viel diskutiert und spekuliert. Neben dem geringen Bekanntheitsgrad des Franchising als eine Form der Selbständigkeit wird vielfach davon gesprochen, dass der Begriff des Franchising in den vergangenen Jahren möglicherweise Imageeinbußen erlitten hat.
Doch wie ist es um das Image und den Bekanntheitsgrad des Franchising wirklich bestellt? Wie stehen unterschiedliche Personengruppen der Öffentlichkeit und insbesondere potenzielle Existenzgründer dem Franchising gegenüber? Wo liegen die zentralen Ansatzpunkte zur Imageverbesserung im Rahmen einer langfristigen Imagegestaltung?

Dieter Ahlert / Maren Wunderlich / Christian Brock / Sandra Vering

E-Commerce in Franchisesystemen: Status Quo im B2C
Münster, 2001
ISSN 1611-3810
€ 49 pdf-Format / € 89 Hardcopy

Das Internet wirkt sich auf alle Arten von wirtschaftlichen Unternehmensformen aus.Gerade im Bereich Franchising ist es aufgrund der rechtlichen Selbständigkeit der Franchisenehmer vor Ort interessant zu sehen, ob und durch welche Geschäftsmodelle auf die Entwicklungen im Bereich Internet reagiert wird.
Zielsetzung der vorliegenden Studie „E-Commerce in Franchisesystemen“ war es daher, den aktuellen Stand der Internetnutzung von Franchisesystemen in Bezug auf den allgemeinen Internetauftritt und insbesondere auch in Bezug auf den Bereich ECommerce zu erheben. Neben dem gewählten Geschäftsmodell standen dabei das derzeitige Angebotsspektrum von Funktionen und Leistungen der Internetseiten sowie auch die mit dem Internetengagement verfolgten Ziele und möglichen Konflikte im Mittelpunkt der Betrachtung. Darüber hinaus war jedoch nicht nur die Ermittlung des Status Quo von Interesse, sondern auch die Ziele und die künftige Bedeutung, die Franchisesystemen dem Internetengagement beimessen.